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Schwesig: Kanzlerin und Innenminister treiben mit Flüchtlingsstreit Spaltung der Gesellschaft voran

Archivmeldung vom 29.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Europäer sehen zunehmende Spaltung der Gesellschaft (Symbolbild)
Europäer sehen zunehmende Spaltung der Gesellschaft (Symbolbild)

Bild: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vorgeworfen, Deutschland zu spalten. "Wenn Kanzlerin und Innenminister ständig über Flüchtlinge streiten, treiben sie die Spaltung der Gesellschaft voran", sagte die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag".

Der erbitterte Streit zwischen Merkel und Seehofer überlagere alle anderen Themen. "Das ist das eigentlich Gefährliche", sagte Schwesig. Viele würden den Eindruck gewinnen, "dass sich die Politik nur noch um das Thema Flüchtlinge kümmere". Kaum jemand bekomme dann mit, was die große Koalition bei Rente, Kitas oder Bildung auf den Weg gebracht habe. "Wir müssen die harten Debatten über die Flüchtlings- und Integrationspolitik befrieden", forderte die SPD-Politikerin. Der heftige Streit überlagere die "positive Entwicklung in ganz Deutschland".

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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