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Altmaier plant wirtschaftliche Reformen für kommende Pandemien

Archivmeldung vom 24.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Wegen eines harmlosen Schnupfens auf Kriegswirtschaft umstellen? (Symbolbild)
Wegen eines harmlosen Schnupfens auf Kriegswirtschaft umstellen? (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) plant im Zuge der Coronakrise wirtschaftliche Reformen, um die Widerstandskraft von Unternehmen in kommenden Pandemien zu stärken. "Bei künftigen Pandemien müssen wir so vorbereitet sein, dass nicht rund um den Globus die Wirtschaft der Länder runtergefahren werden muss", sagte Altmaier dem "Spiegel".

Internationale Lieferketten müssten "diversifiziert werden". Wenn man bei einem Vorprodukt "zu hundert Prozent" von Importen abhängig sei, "die beispielsweise nur aus einer bestimmten Stadt kommen, nehmen wir mal Shanghai, dann muss diese einseitige Abhängigkeit verringert werden", so der CDU-Politiker weiter. Das bedeute nicht, dass künftig alles in Deutschland produziert werden müsse. "Aber wir müssen prüfen, ob man eine solche Produktion nicht irgendwo in Afrika, in Vietnam oder sonst wo aufbauen kann", so der Wirtschaftsminister. Für die Wiederbelebung der Wirtschaft sehe er einen "Vierstufenplan" vor, sagte Altmaier dem "Spiegel".

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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