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Merkel für Nachrüstung alter Dieselautos

Archivmeldung vom 21.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Moderne Kfz-Werkstatt
Moderne Kfz-Werkstatt

Foto: Picasa Review Bot
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich im Dieselstreit für den nachträglichen Einbau von Stickoxid-Katalysatoren in ältere Fahrzeuge entschieden. Sie hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) aufgefordert, eine gesetzliche Lösung zu entwickeln, damit umgerüstete Fahrzeuge der Schadstoffklasse Euro 5 in die Fahrverbotszonen von Innenstädten einfahren dürfen, berichtet der "Spiegel".

Derzeit verhandelt die Bundesregierung hinter den Kulissen mit den Autokonzernen über eine Beteiligung an einer Nachrüstungslösung. Scheuer favorisiert im Gegensatz zu Merkel eine Neuauflage von Kaufprämien, mit denen Dieselfahrer zum Tausch ihrer alten Autos gegen neue bewegt werden sollen. Am Sonntag will sich Merkel zunächst mit Scheuer und dann mit den Vertretern der Autoindustrie treffen. Sie handelt dabei auch auf ausdrücklichen Wunsch des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU), der mit Blick auf das Fahrverbotsurteil in Frankfurt und die anstehe nden Landtagswahlen auf eine Regelung beim Diesel drängt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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