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CSU gehen Dürrehilfen für Bauern nicht weit genug

Archivmeldung vom 22.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Marlene Mortler (2018)
Marlene Mortler (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die CSU hält das Bund-Länder-Hilfsprogramm für dürregeplagte Bauern nicht für ausreichend. "Auf die Dauer sind für mich ad-hoc-Ausgleichsprogramme keine dauerhafte und umfassende Lösung, weder für die Betriebe noch für den Staat und unsere Gesellschaft", sagte die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Mortler weiter: "Ich setze auf ein kluges staatlich gefördertes Sparprogramm in Kombination mit einer steuerfreien Risikoausgleichsrücklage." Aus Mortlers Sicht ist eine solche Rücklage unabdingbar. "Die Zeit ist reif dafür. Denn witterungsbedingte Schäden werden zunehmen", sagte die CSU-Politikerin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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