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LINKE-Abgeordneter De Masi: "Wer Wagenknecht beerben will, soll sie offen herausfordern"

Archivmeldung vom 26.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Fabio De Masi (2016)
Fabio De Masi (2016)

Foto: Urheber
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der LINKE-Bundestagsabgeordnete Fabio De Masi hat sich im Führungsstreit in der Linkspartei an die Seite von Fraktionschefin Sahra Wagenknecht gestellt. Wagenknecht sei die populärste Politikerin der LINKEN "und wer sie beerben möchte, soll sie offen herausfordern", sagte De Masi gegenüber der Tageszeitung "neues deutschland".

Er könne die inhaltlichen Vorwürfe nicht nachvollziehen, erklärte De Masi mit Blick auf die Kritik an Wagenknechts Äußerungen zur flüchtlings- und migrationspolitischen Debatte. Die LINKE-Parteivorsitzenden Bernd Riexinger und Katja Kipping hätten mittlerweile mehrfach betont, sie wollten offene Grenzen für Menschen in Not, während offene Grenzen für alle nicht hilfreich seien. Gregor Gysi habe erklärt, er verstehe unter offenen Grenzen für alle Reisefreiheit. "Wir werden nicht Fluchtursachen wie ungerechte Handelspolitik und Regime-Change-Kriege alleine über die Zuwanderungspolitik lösen", so De Masi.

Quelle: neues deutschland (ots)

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