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Kita: Sozialministerin stellt weniger Gebühren und mehr Qualität in Aussicht

Archivmeldung vom 05.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Franziska Giffey (2018)
Franziska Giffey (2018)

Foto: Martin Kraft
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das sogenannte "Gute-Kita-Gesetz" von Bundes-Familienministerin Franziska Giffey (SPD) weckt in Sachsen-Anhalt Hoffnung auf deutlich günstigere Kinderbetreuung. Die versprochenen 3,5 Milliarden Euro für alle Bundesländer bis 2021 sollen Eltern entlasten und zudem die Betreuungsqualität verbessern. Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) sagte der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung, sinkende Kita-Beiträge und gar Beitragsfreiheit seien "sehr realistische Ziele" für die Zukunft.

Zuvor hatten sich die Sozialminister der Länder mit Giffey in Kiel über das erste Sozialprojekt der neuen schwarz-roten Bundesregierung verständigt. In Sachsen-Anhalt könnten mit dem Gesetz ab 2019 rund 100 Millionen Euro in drei Jahren fließen, so erste Prognosen. Von dem Gesetzesvorstoß sollen laut Grimm-Benne vor allem einkommensschwache Eltern profitieren. "Ich freue mich, dass wir die Zusagen nun bekommen haben", sagte die Ministerin. "Wir haben lange darum gerungen."

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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