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Habeck hat Niederlage um Kanzlerkandidatur angeblich verwunden

Archivmeldung vom 05.06.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.06.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Robert Habeck (2017)
Robert Habeck (2017)

Bild: (CC BY-SA 2.0) by  Heinrich-Böll-Stiftung

Grünen-Chef Robert Habeck ist nach eigenen Angaben mittlerweile darüber hinweggekommen, nicht Kanzlerkandidat seiner Partei geworden zu sein. Es gehe ihm "blendend" damit, sagt er dem "Spiegel". "Wir hatten einen famosen Start in die Kampagne, Annalena macht das super."

Habeck hatte kurz nach der Bekanntgabe, dass Co-Parteichefin Annalena Baerbock und nicht er die Partei in den Wahlkampf führe, der Wochenzeitung "Die Zeit" ein Interview gegeben, in dem er seine Enttäuschung beschrieb. "Nichts wollte ich mehr, als dieser Republik als Kanzler zu dienen", sagte er. Diese Aussagen waren in seiner Partei teilweise auf Unverständnis gestoßen. Habeck verteidigte das Interview nun. Er habe die Enttäuschung so offen gezeigt, "weil es ehrlich war", und auch, damit die Medien "mich nicht ständig danach fragen".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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