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Landtagswahl in Brandenburg: Wahlbeteiligung sinkt auf 47,9 Prozent

Archivmeldung vom 15.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wappen von Brandenburg
Wappen von Brandenburg

Nach der Landtagswahl in Brandenburg kann sich die SPD aussuchen, ob sie eine Regierungskoalition mit der CDU oder der Linken eingeht. Sowohl eine mögliche Koalition aus SPD und CDU, als auch aus SPD und Linken hätte eine stabile Mehrheit im Potsdamer Landtag.

Nach dem vorläufigen Endergebnis, das der Landeswahlleiter am Sonntagabend veröffentlichte, kommt die SPD auf 31,9 Prozent, die CDU auf 23,0 Prozent, die Linke auf 18,6 Prozent, die Grünen auf 6,2 Prozent, die FDP auf 1,5 Prozent, die AfD auf 12,2 Prozent, die Freien Wähler auf 2,7 Prozent, die NPD auf 2,2 Prozent, die Republikaner auf 0,2 Prozent, die DKP auf 0,2 Prozent und die Piratenpartei auf 1,5 Prozent.

Die Wahlbeteiligung lag bei 47,9 Prozent.

Bundes-CDU drängt in Brandenburg auf Bildung einer Großen Koalition

Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet fordert Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) nach den deutlichen Verlusten der Linkspartei bei den Landtagswahlen dazu auf, den Koalitionspartner zu wechseln und in der neuen Legislatur eine Regierung mit der CDU zu bilden. "Wenn Herr Woidke das Wahlergebnis ernst nimmt, dann sieht er, dass die Wähler die Linke ab­gestraft und die CDU gestärkt ha­ben", sagte Laschet der "Bild".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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