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Kanzlerkandidaten-Debatte in der SPD: Stegner kritisiert Kühnert und Schröder

Archivmeldung vom 07.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Ralf Stegner  (2018)
Ralf Stegner (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Schleswig-Holsteins SPD-Fraktionschef Ralf Stegner hat Äußerungen von SPD-Bundesvize Kevin Kühnert und Altkanzler Gerhard Schröder zur Kanzlerkandidatur bei den Sozialdemokraten kritisiert. "Die Kandidatendebatte brauchen wir im Augenblick so nötig wie einen Kropf", sagte Stegner der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Zwar müsse die SPD zur nächsten Bundestagswahl im Herbst 2021 "unbedingt einen Kanzlerkandidaten aufstellen". Doch erst müsse die Partei "wieder über Inhalte stärker werden". Juso-Chef Kühnert hatte zuvor gefordert, dass die SPD über die Kanzlerkandidatur für 2021 schon dieses Jahr entscheidet.

Gleichzeitig hatte Altkanzler Schröder in einem Interview fünf Namen genannt, die für ihn als SPD-Kandidaten geeignet wären: "Olaf Scholz, Hubertus Heil, Franziska Giffey, Rolf Mützenich und Lars Klingbeil, der Generalsekretär - die würde ich im Moment sehen", erklärte Schröder. Stegner warnte vor solchen Spekulationen. "Allzu oft waren wir mit den Kandidaten zu früh dran und mit den Inhalten zu spät", sagte er. "Das sollten wir diesmal unbedingt vermeiden."

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)


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