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Minister Rösler verteidigt Haftungsregelung für Offshore-Windparks

Archivmeldung vom 29.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Philipp Rösler Bild: philipp-roesler.de
Dr. Philipp Rösler Bild: philipp-roesler.de

Köln. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat die neuen Haftungsregeln für die Betreiber von Offshore-Windparks verteidigt. "Die Kosten für die Stromkunden bleiben gering," sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) Im Vergleich seien "die Kosten für die gesamte Förderung der erneuerbaren Energien sind rund zwanzig mal so hoch wie jetzt bei Offshore." Es gehe "um eine Umlage von 0,25 Cent pro Kilowattstunde zur Entschädigung, falls der Betreiber eines Offshore-Windparks ohne Netzanschluss dasteht oder der Netzanschluss längerfristig gestört ist."

Der Bundeswirtschaftsminister betonte, die  Laufzeit der Förderung werde "aber anschließend, wenn alles funktioniert, entsprechend gekürzt."  Rösler sagte, die Maßnahme gehöre "zu dem Masterplan, mit dem Umweltminister Peter Altmaier und ich künftig dafür sorgen werden, dass Windparks und Netze zusammen installiert werden."

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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