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Arbeitnehmerflügel der Union: Schulz-Vorstoß zum Arbeitslosengeld unzureichend

Archivmeldung vom 06.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Jorma Bork / pixelio.de
Bild: Jorma Bork / pixelio.de

Der Vorstoß von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz für eine deutlich längere Zahlung des Arbeitslosengelds I bei Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen stößt beim Arbeitnehmerflügel der Union auf Kritik: "Der Vorschlag von Schulz reicht bei weitem nicht aus, er bleibt bei der Hälfte stehen", sagte der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Wichtiger wäre es, dass die Bundesagentur für Arbeit noch mehr Qualifizierungsangebote schon während der Berufstätigkeit mache. "Wir brauchen ein viel breiteres Weiterbildungs-Angebot für Arbeitnehmer und deutlich mehr vorbeugende Initiativen zur Qualifizierung, um Arbeitslosigkeit von vornherein zu vermeiden. Da müssen wir ansetzen", sagte Weiß.

Er kritisierte auch die Kommunikation des SPD-Kanzlerkandidaten zu seinen Plänen für ein verlängertes Arbeitslosengeld: "Erst macht er große Ankündigungen, und wenn es konkret werden soll, kommen die großen Einschränkungen", sagte Weiß. "Das ist langsam typisch für Martin Schulz."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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