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Zeitung: Grünen-Chefin Roth rechnet nicht mit Durchbruch bei Endlagersuche am Dienstag

Archivmeldung vom 23.04.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.04.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Teile der Gebäude des Erkundungsbergwerks am Salzstock Gorleben-Rambow. Bild: de.wikipedia.org
Teile der Gebäude des Erkundungsbergwerks am Salzstock Gorleben-Rambow. Bild: de.wikipedia.org

Vor dem Spitzentreffen zum Endlagersuchgesetz am kommenden Dienstag hat Grünen-Chefin Claudia Roth Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) zu Zugeständnissen aufgefordert. "Wenn Röttgen glaubt, auf die Schnelle eine Lösung in Sachen Endlagersuche erreichen zu können, dann muss er auf unsere Forderungen reagieren", sagte Roth den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe und dem Internetportal DerWesten.de.

"Wir werden sicher keinen Konsens finden, solange Gorleben als Referenzstandort und nicht wie auch jeder andere potentielle Standort im Verfahren behandelt wird", sagte Roth. Dafür müssten die Erkundung und die vorläufige Sicherheitsanalyse in Gorleben unverzüglich beendet werden. Außerdem sei es "absolut notwendig", die wissenschaftlichen Kriterien, anhand derer die möglichen Standorte überprüft würden, direkt in das Gesetz zu schreiben. Zudem forderte die Grünen-Chefin, dass das Bundesamt für Strahlenschutz die Endlagersuche durchführen soll. "Um all diese Punkte zu klären, wird wohl der angesetzte Termin mit Röttgen nicht ausreichen", sagte Roth.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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