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Ramelow: CDU distanziert sich nicht klar von AfD

Archivmeldung vom 12.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bodo Ramelow Bild: die Linke.
Bodo Ramelow Bild: die Linke.

Der thüringische Partei- und Fraktionsvorsitzende der Linken, Bodo Ramelow, hat der CDU vorgeworfen, sich vor der Landtagswahl an diesem Sonntag nicht hinreichend von der Alternative für Deutschland (AfD) zu distanzieren.

In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag) sagte der Spitzenkandidat seiner Partei, wie kürzlich in Sachsen gebe es unter den Christdemokraten auch in Thüringen mit Blick auf die Koalitionsfähigkeit der AfD "unterschiedliche Stimmen, die aus meiner Sicht auch Zeichen für interne Machtkämpfe sind". Allerdings gehe er davon aus, dass die eurokritische Partei schlechter abschneide als im benachbarten Bundesland, wo die AfD 9,9 Prozent geholt hatte. "In Thüringen sind die Bedingungen andere als in Sachsen, deswegen hoffe ich auf eine starke Wahlbeteiligung, die Protestparteien mit gruseligem Einschlag eher klein hält", erklärte Ramelow. Rechnerisch könnte sich eine denkbare schwarz-schwarze Mehrheit ergeben, falls die Grünen den erneuten Einzug in den Landtag verfehlen.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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