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Bundesnetzagentur geht gegen SMS-Fallen vor

Archivmeldung vom 19.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Bild: Joachim Kirchner / pixelio.de
Bild: Joachim Kirchner / pixelio.de

Die Bundesnetzagentur ist erneut gegen SMS-Fallen vorgegangen: Sie habe die Abschaltung von weiteren 60 Rufnummern angeordnet, die rechtswidrig genutzt worden seien, teilte die Behörde am Freitag mit. Insgesamt sei seit Ende April 2014 die Abschaltung von 522 Rufnummern verfügt worden.

Verbraucher hatten auf von den betreffenden Nummern verschickte SMS geantwortet und in der Folge Rechnungen in Höhe von 90 Euro erhalten, da sie angeblich telefonisch kostenpflichtige Chat-Dienste bestellt hätten.

"Verbraucher sollten auf unverlangte SMS von unbekannten Absendern nicht reagieren. Dies gilt in erster Linie für SMS mit vermeintlich persönlichen Inhalten oder Kontaktwünschen", empfiehlt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Der missbräuchliche Charakter dieser SMS wird in der Regel erst im Nachhinein deutlich. Unseriöse Anbieter verleiten Verbraucher gerade durch die Angabe von scheinbar unbedenklichen Kontaktrufnummern, wie herkömmlichen Mobilfunk- oder Ortsnetzrufnummern, zu unbedachten und voreiligen Anrufen oder SMS."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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