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DGB reagiert mit Unverständnis auf Warnung vor raschem Mindestlohn von zwölf Euro

Archivmeldung vom 28.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die Gewerkschaften haben auf die Warnung des Vorsitzenden der Mindestlohnkommission, Jan Zilus, vor einer schnellen Anhebung der Lohnuntergrenze auf zwölf Euro mit Unverständnis reagiert.

"Die deutliche Mehrheit der Bürger in der Bundesrepublik will, dass der Mindestlohn zügig auf 12 Euro erhöht wird. Dazu hat die Politik im Herbst die Chance, denn dann wird das Mindestlohngesetz planmäßig evaluiert", sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell der "Saarbrücker Zeitung".

Die Mindestlohnkommission habe in den letzten schwierigen Verhandlungen die erste Etappe dorthin genommen, indem sie die Lohnuntergrenze über den Tarifindex hinaus auf 10,45 Euro erhöht habe, erläuterte Körzell, der auch Mitglied der Mindestlohnkommission ist. "Löhne unter dem Existenzminimum haben in diesem Land keine Zukunft", sagte der Gewerkschafter.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)


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