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Junge Union ruft Abgeordnete zum Widerstand gegen den "Renten-Wahnsinn" auf

Archivmeldung vom 21.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Die Junge Union ruft die jungen Abgeordneten im Bundestag zum "Widerstand gegen den Renten-Wahnsinn" der Großen Koalition auf. Angesichts der auf den Weg gebrachten Rentenreform von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD), die unter anderem Wege in die abschlagsfreie Rente ab 63 vorsieht, fordert der stellvertretende Bundesvorsitzende der Nachwuchsorganisation der Union, Benedict Pöttering, in den Lübecker Nachrichten: "Die geplante Rentenreform der Bundesregierung raubt der jungen Generation die finanzielle und politische Gestaltungsfreiheit."

Die Reserven der Kasse würden "verpulvert" und die sozialen Sicherungssysteme nachhaltig belastet. "Die jungen Abgeordneten im Deutschen Bundestag müssen ein entschiedenes Zeichen gegen diesen Renten-Wahnsinn setzen." Zusammen mit der geplanten Einführung eines Mindestlohns von 8,50 Euro "fährt die Bundesregierung ein umfassendes Vernichtungsprogramm für Arbeitsplätze", kritisiert die Junge Union. Mit der Politik der Großen Koalition würden ältere Menschen und Jugendliche in die Arbeitslosigkeit gedrängt. Dies gelte es zu verhindern. Die Bundesregierung dürfe den demografischen Wandel nicht länger ignorieren. "Generationengerechtigkeit muss Leitbild der Politik sein", so Pöttering.

Quelle: Lübecker Nachrichten (ots)

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