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Schwesig für Neuauflage der "Novemberhilfen"

Archivmeldung vom 26.04.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.04.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Manuela Schwesig (2018)
Manuela Schwesig (2018)

Foto: Author
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) fordert von der Bundesregierung neue "Sonderwirtschaftshilfen" für Branchen wie den Tourismus oder die Gastronomie. "Ich bin dafür, dass wir noch einmal das wiederholen, was wir schon im November und Dezember gemacht haben", sagte sie in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen".

Damals waren die Wirtschaftshilfen an den Umsatz gekoppelt. "Das war wesentlich besser für diese Branchen als jetzt die Überbrückungshilfe 3." Schwesig begründete ihre Forderung mit einer "Spaltung in der Wirtschaft". So arbeiteten große Teil der Wirtschaft in der Corona-Pandemie wie bisher und machten zum Teil sogar noch höhere Umsätze, wie zum Beispiel der Lebensmittelbereich und die Baubranche. Ein kleinerer Teil der Wirtschaft, zu dem der Tourismus, die Gastronomie, die Hotels, aber auch die Kultur- und die Veranstaltungsbranche gehörten, brächten hingegen "hier ein Sonderopfer".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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