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Innere Sicherheit: Nachfrage nach Kleinen Waffenscheinen steigt weiter an

Archivmeldung vom 07.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Eine Pfefferpistole zum verschießen von Pfefferspray (Frei erhältliche Waffen)
Eine Pfefferpistole zum verschießen von Pfefferspray (Frei erhältliche Waffen)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Sachsen-Anhalt rüstet seit Jahren privat auf. In den vergangenen vier Jahren stellten die Behörden so viele Kleine Waffenscheine aus wie nie zuvor: Von 2015 bis 2018 kletterte deren Zahl um 7 000 auf etwa 11 600 Stück, das ist deutlich mehr als eine Verdopplung. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung.

Der Kleine Waffenschein berechtigt zum Tragen von Schreckschuss-, Gas- und Signalpistolen in der Öffentlichkeit. Unter anderem die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt seit Jahren vor der Privataufrüstung und einer Gewaltspirale. Die neuen Zahlen veröffentlichte Sachsen-Anhalts Innenministerium am Donnerstag auf MZ-Anfrage. Ein starker Anstieg bei der Vergabe von Kleinen Waffenscheinen ist auch in allen anderen Bundesländern zu verzeichnen. Bundesweit erhöhte sich deren Zahl rapide. 2014 gab es in ganz Deutschland 260 000 Kleine Waffenscheine, im Oktober diesen Jahres waren es bereits knapp 600 000.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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