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Umfrage: Union legt in Wählergunst leicht zu

Archivmeldung vom 01.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de

Trotz interner Debatten um den wirtschaftspolitischen Kurs kann die Union in der Wählergunst weiter leicht zulegen. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, kämen CDU/CSU auf 41 Prozent, meldet die "Bild-Zeitung" unter Berufung auf eine neue INSA-Umfrage. Das sind 0,5 Punkte mehr als in der Vorwoche.

Die SPD kann trotz der erfolgreichen Umsetzung etwa der Rente mit 63 oder des Mindestlohns dagegen nicht profitieren. Mit 24 Prozent halten die Sozialdemokraten ihr Ergebnis aus der Vorwoche, ebenso wie die Linke mit neun Prozent und die AfD mit sechs Prozent. Die Grünen büßen einen Punkt auf zehn Prozent ein. Die FDP gewinnt einen halben Prozentpunkt, wäre aber mit 3,5 Prozent nicht im Bundestag vertreten.

INSA-Chef Hermann Bunkert sagte der "Bild": "Union und Linke halten ihr Ergebnis der Bundestagswahl. SPD und FDP verlieren im Vergleich zum September 2013, AfD und Grüne sind stärker als vor neun Monaten."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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