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Deutlich weniger Spionage- und Hackerattacken

Archivmeldung vom 28.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Antje Delater / pixelio.de
Bild: Antje Delater / pixelio.de

Die Zahl der staatlichen Spionageattacken auf die Bundesregierung ist stark zurückgegangen. Hätten es die Regierungsnetze in früheren Jahren pro Woche mit vier bis fünf Hacker-Angriffen mit nachrichtendienstlichem Hintergrund zu tun gehabt, sei es derzeit im Schnitt nur noch einer, berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Nach Erkenntnissen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik liegt die Gesamtzahl der Attacken auf die Regierungsnetze bei durchschnittlich 400 am Tag. Davon seien 20 als derart hochspezialisiert zu betrachten, dass ein manuelles Eingreifen erforderlich werde.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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