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Spahn verteidigt Versorgungsgesetz

Archivmeldung vom 02.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Jens Spahn (2019)
Jens Spahn (2019)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat das neue Termin- und Versorgungsgesetz gegen Kritik verteidigt. "Die Versorgung wird schneller. Wer einen Termin sucht beim Facharzt, zum Beispiel mit Rückenschmerzen, der kann die Termin-Servicestelle anrufen unter 116117, bekommt dort spätestens in vier Wochen einen Termin", sagte Spahn in der HR3-Morningshow.

Die Ärzte würden zusätzlich Geld sowie Anreize bekommen, schneller einen Termin zu vergeben, fügte der CDU-Politiker hinzu. Aktuell gebe es vor allem ein Problem: "Der Nachbar, der privat versichert ist, hat nächste Woche einen Termin, der gesetzlich Versicherte fragt sich, warum ich eigentlich nicht." Hier will Spahn Abhilfe schaffen und etwa das Argument fehlender Budgets tilgen. "Viele Ärzte sagen ja heute: Ende des Quartals, das Budget ist aufgebraucht, ich kann keinen Patienten mehr nehmen. Dieses Argument nehmen wir mit diesem zusätzlichen Geld weg." Außerdem werde die Versorgung besser, so der Minister weiter. "Es wird zusätzliche Leistungen geben. Es wird auch digitaler, die elektronische Patientenakte kommt."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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