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Gesundheitsminister Spahn (CDU) stellt sich gegen die AOK

Archivmeldung vom 04.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Jens Spahn (2018)
Jens Spahn (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Gesundheitsminister Jens Spahn hat seine Kampfansage an die Allgemeinen Ortskrankenkassen unterstrichen: "Es darf nicht vom Wohnort abhängen, welche Kasse ich wählen kann", sagte der CDU-Minister im Interview mit dem WESER-KURIER.

Die freie Kassenwahl will Spahn deshalb auf die AOK'en ausdehnen. Bei seiner geplanten Kassenreform fordert er insgesamt mehr Wettbewerb im System. "Mir geht es in erster Linie darum, dass die Versicherten eine breitere Kassenwahl haben. Von den zehn größten Kassen sind derzeit nur vier für alle wählbar. Das finde ich unfair." Außerdem betonte Spahn, wie ernst er es meint mit seiner Vorgabe, in Kliniken einen bestimmten Personalschlüssel einzuhalten. "Wer nicht genug Pflegekräfte hat für die Zahl der Patienten, die er versorgt, der muss Betten abbauen", so der Minister.

Quelle: Weser-Kurier (ots)

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