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Kauder: SPD nicht bereit für Schutz der Bürger vor Einbrüchen

Archivmeldung vom 12.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rike / pixelio.de
Bild: Rike / pixelio.de

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat dem Koalitionspartner vorgeworfen, dass die geplanten höheren Strafen für Einbrecher an der SPD gescheitert seien.

"Die Union wollte die Mindeststrafe für Einbrüche auf ein Jahr Gefängnis erhöhen. Das hätte erst einmal deutlich gemacht, wie ernst die Gesellschaft diese Art von Kriminalität nimmt, die die Opfer oft schwer traumatisiert", sagte Kauder der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Die Verfahren hätten dann schwerer eingestellt werden können, die Polizei hätte auch im gleichen Zug mehr Ermittlungsbefugnisse bekommen." Die SPD sei aber leider nicht bereit, für den Schutz der Bürger vor Einbrüchen diesen Schritt zu gehen. "Das ist absolut unverständlich", sagte Kauder. Die steigende Zahl von Wohnungseinbrüchen habe viele Bürger verunsichert.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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