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Patientenschützer kritisieren Debatte über Impfprivilegien

Archivmeldung vom 18.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Wozu soll die Impfung noch gleich sein? (Symbolbild)
Wozu soll die Impfung noch gleich sein? (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Der Vorstand der Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, hat Außenminister Heiko Maas (SPD) wegen dessen Vorstoß für Impfprivilegien kritisiert. "Es gibt zu wenig Impfstoff. Bei der Organisation des Impfangebots hapert es. Auch weiß heute niemand, ob ein Geimpfter das Virus weitergeben kann", sagte Brysch dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Trotzdem befeuere Maas eine "Gespenster-Diskussion über Impfprivilegien". Als Außenminister sei Maas zudem nicht zuständig im Kabinett. Solche Beiträge fügten der Impfkampagne "schweren Schaden" zu, so der Patientenschützer. "Zusammenhalten ist jetzt wichtiger als Polarisieren."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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