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DIW: Unternehmen sollen für Flüchtlinge zahlen

Archivmeldung vom 16.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete Bild: Caruso Pinguin, on Flickr CC BY-SA 2.0
Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete Bild: Caruso Pinguin, on Flickr CC BY-SA 2.0

Für die Flüchtlingsintegration könnten nach Meinung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) die Unternehmen zur Kasse gebeten werden.

Da die Wirtschaft eine großzügige "Willkommenskultur" gefordert habe, "sollten sich die Unternehmen auch großzügig bei der Finanzierung der Flüchtlingskosten zeigen", schreibt DIW-Forscher Karl Brenke in einem Beitrag für den Tagesspiegel am Sonntag.

Das ifo-Institut schätzt die Kosten für den deutschen Staat, die im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsstrom 2015 entstanden sind, auf rund 21 Millionen Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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