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Bundestag gedenkt der Nazi-Opfer

Archivmeldung vom 31.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Anita Lasker-Wallfisch (2007)
Anita Lasker-Wallfisch (2007)

Foto: PumpingRudi
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Bundestag hat am Mittwoch der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. "Wir gedenken nicht als persönlich Schuldige", aber den Deutschen komme eine besondere Verantwortung zu, sagte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) zu Beginn der Gedenkstunde.

"An Auschwitz scheitert jede Gewissheit", wiederholte Schäuble in seiner Rede mehrfach und rief dazu auf, dass es auch heute noch darauf ankomme, eine "konsequente Haltung gegen Ausgrenzung" einzunehmen - "bevor es zu spät ist".

Die 92-jährige Hauptrednerin Anita Lasker-Wallfisch sagte, sie sei "eine der rapide verschwindenden Augenzeugen". Noch immer gebe es Menschen, die den Holocaust leugneten.

Lasker-Wallfisch hat zwei Konzentrationslager überlebt, unter anderem als Cellistin im Mädchenorchester von Auschwitz.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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