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Untreue-Verdacht gegen Beamte im Verteidigungsministerium

Archivmeldung vom 20.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Lobbyisten, Untreue & Bestechung: "Nur damit rein zufällig das passiert, was ich will"
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Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Wegen des Verdachts der Haushaltsuntreue bei der Privatisierung von Panzerwerkstätten der Bundeswehr ist gegen zwei leitende Beamte des Verteidigungsministeriums Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Saarbrücken eingegangen. Die Anzeige stellte der Betriebsrat eines der Werke. Die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" berichten darüber in ihren Mittwochausgaben.

Die Vorwürfe richten sich gegen zwei Ministerialdirigenten. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, durch die Beauftragung einer Rechtsanwaltskanzlei die Vermögensbetreuungspflicht verletzt zu haben. Das RND hatte Ende Februar über mögliche Unregelmäßigkeiten im Vergabeverfahren und Beraterkosten berichtet, die von ursprünglich 400.000 auf mittlerweile 42 Millionen Euro angestiegen seien. Das Ministerium erklärte, nach Prüfung hätten sich die Vorwürfe der Untreue "bislang" nicht bestätigt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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