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Tengelmann-Übernahme: Scholz verteidigt Gabriels Ministererlaubnis

Archivmeldung vom 06.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Niederlassung München der Kaiser’s Tengelmann AG, 2006
Niederlassung München der Kaiser’s Tengelmann AG, 2006

Foto: Okfm
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

SPD-Vize Olaf Scholz hat sich im Streit um die gerichtlich gestoppte Übernahme der Supermarktkette Kaiser`s Tengelmann durch den Konkurrenten Edeka hinter Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel gestellt.

In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Scholz zu der umstrittenen Ministererlaubnis durch Gabriel: "Ich halte die Entscheidung für richtig und hoffe sehr, dass durch die Verzögerung bis zur gerichtlichen Klärung nicht tausende Arbeitnehmer ihre Jobs verlieren."

Das würden auch diejenigen nicht wollen, die den Minister jetzt für seine Entscheidung kritisierten. Gabriel hatte per Ministererlaubnis den Weg zur Übernahme frei gemacht, obwohl das Bundeskartellamt diese eigentlich untersagt hatte. Letztlich stoppte das Oberlandesgericht Düsseldorf die Fusion.

Dagegen geht Edeka wiederum juristisch vor. Auch Gabriels Wirtschaftsministerium prüft rechtliche Schritte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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