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Merkel verteidigt Seenotrettung durch private Organisationen

Freigeschaltet am 13.08.2019 um 16:57 durch Andre Ott
Bild: Screenshot Youtube Video: "Frontex detecs mother boat smuggling people" / Eigenes Werk
Bild: Screenshot Youtube Video: "Frontex detecs mother boat smuggling people" / Eigenes Werk

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Seenotrettung durch private Organisationen auf dem Mittelmeer verteidigt. "Seenotrettung ist ein Gebot der Menschlichkeit", sagte Merkel am Dienstag bei der Veranstaltung "RND-Salon on tour" des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" und der "Ostsee-Zeitung" in Stralsund.

"Es kommen nicht immer nur die Ärmsten und Schwächsten. Wir sprechen mit den afrikanischen Ländern, wo wir helfen können. Schlepper und Schleuser wollen wir nicht unterstützen", fügte sie hinzu. Man müsse einerseits Humanität walten lassen, anderseits gebe es ein Problem zwischen Europa und den afrikanischen Ländern, was man lösen müsse, so die Kanzlerin weiter. "Das Thema wird immer da sein, wenn sich die Verhältnisse in Afrika nicht stabilisieren. Denn wir hängen zusammen, und das wird auch so bleiben." Die Kanzlerin verteidigte auch ihre Flüchtlingspolitik gegen Kritik: "Meine Politik hat das Land nicht gespalten. Wir haben versucht, den Prozess zu ordnen und zu steuern. Wir haben in einer humanitären Ausnahmesituation geholfen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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