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Umfrage: 60 Prozent fordern Rücktritt von Wowereit

Archivmeldung vom 10.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Klaus Wowereit Bild: spd.de
Klaus Wowereit Bild: spd.de

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit gerät in der Steueraffäre um seinen ehemaligen Kulturstaatssekretär André Schmitz (beide SPD) weiter unter Druck. 60 Prozent der Deutschen fordern laut einer repräsentativen Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" den Rücktritt Wowereits. Nur 35 Prozent finden, Wowereit könne im Amt bleiben.

Heftige Kritik an Wowereit kam von CDU und Grünen. Der Europa-Parlamentarier und CDU-Vorstandmitglied Elmar Brok befürchtet einen internationalen Ansehensverlust: "Wowereit wird auch in Europa zum Image-Problem für die deutsche Hauptstadt."

Grünen-Politikerin Renate Künast hält den Regierenden Bürgermeister für amtsmüde. Sie sagte "Bild am Sonntag": "Wowereit hat das Heft des Handels aus der Hand gegeben, wenn er bei einem Fall von Steuerhinterziehung weiter durch den Schnee wedelt. Er interessiert sich längst nicht mehr für Berlin." Emnid befragte am Donnerstag insgesamt 500 Personen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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