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SPD-Politiker kritisiert Ausstieg der Muslime aus Islamkonferenz

Archivmeldung vom 12.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dieter Wiefelspütz Bild: Dieter Wiefelspütz
Dieter Wiefelspütz Bild: Dieter Wiefelspütz

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, hat den Ausstieg des Zentralrats der Muslime aus der Islamkonferenz kritisiert.

"Mit Ausstiegen kommen wir nicht weiter", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). Der Vorwurf, im Rahmen der Konferenz könne nicht über das Thema Islamfeindlichkeit gesprochen werden, sei im Übrigen falsch, betonte Wiefelspütz und erscheine "eher als Vorwand". Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hatte heute den Austritt aus der Deutschen Islamkonferenz (DIK)verkündet. Laut Angaben des ZDM-Vorsitzenden Ayyub Axel Köhler war ein Gespräch zwischen dem ZMD und dem Innenministerium am Dienstag ohne Einigung verlaufen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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