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CSU-Landesgruppe führt Grünen-Erfolg auf Sympathievorsprung zurück

Archivmeldung vom 15.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Stefan Müller (2017)
Stefan Müller (2017)

Foto: Magikarp lvl 20
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Spitze der CSU-Landesgruppe im Bundestag führt das Rekordergebnis der Grünen bei der bayerischen Landtagswahl auf einen Sympathievorsprung zurück. "Bei den Grünen haben eher Gefühle den Ausschlag gegeben als die Kompetenz", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer Stefan Müller der "Welt". Die CSU liege in allen Kompetenzzuschreibungen ganz vorne, die Grünen würden in vielen Bereichen von den Wählern als weniger kompetent eingestuft.

"Aber die Grünen haben das Lebensgefühl vieler Menschen besser erfasst, als wir und die anderen Parteien das konnten", so Müller. "Offenbar ist es den Grünen gelungen, auch ohne Antworten auf politische Fragen sympathischer rüberzukommen." Die politische Zukunft von CSU-Parteichef Horst Seehofer sieht Müller als Diskussionsthema. Auf die Frage, ob Seehofer nach dem CSU-Wahldebakel Parteivorsitzender bleiben könne, sagte Müller: "Diese Frage werden wir in aller Ruhe klären müssen. Ich halte nichts von personellen Schnellschüssen." Zu einer sauberen Analyse gehörten personelle wie inhaltliche Fragen. Jetzt stehe erst einmal die Regierungsbildung in Bayern im Vordergrund, dafür habe man vier Wochen Zeit. "Die Analyse können wir danach noch fortführen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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