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Startups fordern leichtere Mitarbeiterbeteiligung

Archivmeldung vom 06.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Cristine Lietz / pixelio.de
Bild: Cristine Lietz / pixelio.de

In der von Juso-Chef Kevin Kühnert angestoßenen Debatte um Mitarbeiterbeteiligungen hat der Bundesverband Deutscher Startups Reformen innerhalb der Marktwirtschaft gefordert. "Die bisherigen Formen der Mitarbeiterbeteiligung an Unternehmen sind für Start-ups nicht attraktiv", sagte Verbandschef Florian Nöll der Düsseldorfer "Rheinischen Post". "Da muss der Gesetzgeber nachbessern."

Es brauche eine Änderung des GmbH-Rechts, damit es leichter für Mitarbeiter werde, Anteile zu erwerben. "Das würde uns Gründern sehr helfen, weil Mitarbeiter noch motivierter wären, das Unternehmen zum Erfolg zu bringen", sagte Nöll. Mitarbeiter sollten ihm zufolge bei einem Verkauf des Unternehmens oder bei einem Börsengang direkt profitieren, in Deutschland gebe es das so bisher nicht. "Im Silicon Valley ist das Gegenteil der Fall: Als das Startup Twitter an die Börse ging, gab es auf einen Schlag 1600 Millionäre mehr, weil wirklich jeder Mitarbeiter bis zum Pförtner beteiligt war. Das brauchen wir auch in Deutschland", forderte Nöll.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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