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Innenministerin sieht mehr Einfluss von Rechts bei Corona-Protesten

Archivmeldung vom 13.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Die Mitte der Gesellschaft - etwas nach links verschoben? (Symbolbild)
Die Mitte der Gesellschaft - etwas nach links verschoben? (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht zunehmende rechte Tendenzen bei den landesweiten Protesten gegen die Corona-Auflagen. "Wir sehen regional, dass der Rechtsextremismus bei diesen Demonstrationsgeschehen deutlich an Einfluss gewinnt", sagte sie am Donnerstag dem Deutschlandfunk. Deswegen fokussiere sie dieses Thema "gerade dieser Tage sehr stark".

Das Ziel der Demonstranten sei nicht, gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren, "sondern sie wenden sich gegen den Staat", sagte Faeser. Die Innenministerin sieht den Rechtsextremismus nach eigenen Worten als "die größte Gefahr".

 Gleichwohl räumte sie ein, auch ein gewisses Verständnis für Proteste aus anderen politischen Lagern zu haben. Die Mehrheit der Menschen, die 22 Monate lang alles mitgetragen habe, habe nach dem Überwinden der Omikron-Welle "auch irgendwann mal das Recht", ihre ganzen Freiheitsrechte zurückzubekommen, sagte die Ministerin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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