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Klingbeil will klares Bekenntnis von AKK zu Merkels Kanzlerschaft

Archivmeldung vom 14.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Lars Klingbeil Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, on Flickr CC BY-SA 2.0
Lars Klingbeil Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, on Flickr CC BY-SA 2.0

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil fordert von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ein klares Bekenntnis zu Angela Merkel, um die Spekulationen über einen vorzeitigen Kanzlerinnenwechsel zu beenden.

"Diese ständige Aufregung um Einzelpersonen ist nicht gut für die politische Kultur in unserem Land. Frau Kramp-Karrenbauer könnte die Spekulationen mit einem einfachen Bekenntnis zu Angela Merkel sofort beenden", sagte Klingbeil dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Ich finde es unglücklich, dass sie das einfach laufen lässt. Ich wünsche der Union, dass die Personaldebatten da mal aufhören und sie endlich zur Ruhe kommt."

Seit Freitag vergangener Woche gibt es eine Diskussion über eine Ablösung von Angela Merkel als Bundeskanzlerin vor dem Ende der Wahlperiode durch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer. Einige konservative Unionspolitiker hatten einen solchen Wechsel im Kanzleramt gefordert, einige sozialdemokratische Abgeordnete wiederum hatten ausgeschlossen, Annegret Kramp-Karrenbauer in einer solchen Situation zur Bundeskanzlerin zu wählen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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