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Tillich: Schwarz-Grün ist für den Bund als Experiment zu riskant

Archivmeldung vom 08.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Stanislaw Tillich
Stanislaw Tillich

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Sachsens CDU-Ministerpräsident Stanislaw Tillich hält Schwarz-Grün als Regierungsmodell für den Bund "für ein sehr riskantes Experiment", von dem er nicht sehe, "dass man schon so weit ist". Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" verwies Tillich darauf, dass im Vergleich dazu eine schwarz-rote Zusammenarbeit "den Nachweis des Erfolges bereits mehrfach erbracht" habe. Tillich ist Teil der siebenköpfigen CDU-Delegation, die die laufenden Sondierungs- und späteren Koalitionsverhandlungen führt.

Tillich verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass "Sachsen vorgemacht hat, wie man politische Mehrheiten gewinnen kann". In Sachsen regieren CDU und FDP gemeinsam. "Wir stehen dafür, dass Politik keine Versprechen auf Pump abgeben darf", so Tillich. Zudem werde er bei den Gesprächen zur Regierungsbildung darauf achten, "dass der Osten nicht vergessen wird", wenn es darum gehe, mit zukünftigen Fördermaßnahmen besonderes Gewicht auf Wirtschaftsförderung, Verkehr und Forschung zu legen.

Quelle: Leipziger Volkszeitung (ots)

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