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Marieluise Beck war als Steinmeiers Gegenkandidatin im Gespräch

Archivmeldung vom 23.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Marieluise Beck  (2017), Archivbild
Marieluise Beck (2017), Archivbild

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die frühere Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck (Grüne) ist bei der Bundespräsidentenwahl im Februar offenbar als Gegenkandidatin von Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier im Gespräch gewesen. Das berichtet die "Welt am Sonntag".

Demnach wurden darüber zwischen Union und den Grünen Gespräche geführt. In der Weihnachtszeit des vergangenen Jahres sollen Vertreter der Parteien diskret miteinander über Alternativen zu Steinmeier gesprochen haben. Nach Informationen der "Welt am Sonntag" schlug die Union die Grünen-Politikerin vor.

CDU und CSU verfügten mit den Grünen zusammen über 678 Stimmen in der Bundesversammlung, hätten damit aber die Mehrheit für einen Wahlsieg verfehlt. Allerdings hätte auch Steinmeier allein mit den 545 Stimmen von FDP und SPD keine Mehrheit besessen. Während bei den Grünen taktische Überlegungen mit Blick auf die Ampelkoalition eine Rolle dafür spielten, den Vorstoß der Union nicht weiterzuverfolgen, wird für die Union die zunehmende Führungslosigkeit im Bundesvorstand beim Übergang von Armin Laschet zu Friedrich Merz als Grund genannt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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