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Hotelier unter Druck gesetzt - AfD muss Pressekonferenz in Frankfurt absagen

Archivmeldung vom 22.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Plakat der Alternative für Deutschland AfD. Bild:  blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Plakat der Alternative für Deutschland AfD. Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die für den 24. Februar geplante Pressekonferenz der AfD in Frankfurt a. M. muss abgesagt werden. Nach Bekanntwerden des Veranstaltungsortes, wurde der Eigentümer der Lokalität massiv unter Druck gesetzt. Die AfD sah sich dazu gezwungen, nach Abwägen der Verhältnismäßigkeit, die eigenen demokratischen Rechte der örtlichen Sicherheitslage, aus Rücksichtnahme auf das gastgebende Hotel, unterzuordnen.

Auf der Pressekonferenz sollte die bundesweite AfD-Kampagne für den Erhalt unseres Bargeldes vorgestellt werden. Dies werden die AfD-Vorsitzende Frauke Petry und AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel nun sobald wie möglich nachholen. Es ist bedauerlich, dass eine demokratische Partei auf gesetzwidrige Weise darin behindert wird, ihre Positionen der Öffentlichkeit darzulegen.

Quelle: Alternative für Deutschland (AfD) (ots)

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