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AfD fürchtet Strafanzeige gegen Parteichefin Petry

Archivmeldung vom 06.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Plakat der Alternative für Deutschland AfD. Bild:  blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Plakat der Alternative für Deutschland AfD. Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die sächsische AfD-Führung bereitet ihre Mitglieder darauf vor, dass es in der Affäre um die Aufstellung der Landesliste zur Landtagswahl 2014 zu einem Verfahren gegen Parteichefin Frauke Petry kommen könnte. "Wir gehen fest davon aus, dass es Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft geben wird", hieß es in einer Rundmail von Petrys Generalsekretär, berichtet der "Spiegel".

Man sei zwar "fest davon überzeugt, dass die Anzeigen ins Leere laufen werden", schrieb der Generalsekretär weiter. Doch "ein wenig" werde dennoch "an uns haften bleiben".

Petrys Landesvorstand wird vorgeworfen, einen bereits aufgestellten Kandidaten von der Landesliste wieder gestrichen zu haben. Bei Anhörungen im Landtag zu der Affäre hatten sich Petry und ein Mitarbeiter mehrmals widersprochen. Zu diesen Aussagen standen beide unter Eid. In einem möglichen Verfahren wegen Meineid droht eine Mindeststrafe von einem Jahr Haft.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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