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Witt: Kreuzzug gegen unsere Schlüsselindustrie ist für die deutschen Bürger katastrophal

Archivmeldung vom 08.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Uwe Witt (2019)
Uwe Witt (2019)

Bild: AfD Deutschland

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Uwe Witt, sieht den Industriestandort Deutschland mittel- und langfristig in Gefahr, wenn die Bundesregierung nicht von ihrer industriefeidlichen Politik abrückt.

Bezug nehmend auf die Ankündigung des Automobilzulieferers Continental, nach Umsatzeinbrüchen Stellen abzubauen und eine Produktionsverlagerung ins Ausland vorzunehmen, sagt Witt: „Ein kleiner Abmahnverein schafft es, im Zuge der Klimahysterie den Wohlstand in der Republik systematisch an die Wand zu fahren. Das ist eine wirtschaftliche Katastrophe für Deutschland als Automobilnation ebenso wie für die Angestellten, die von Rationalisierung und Stellenabbau betroffen sein werden. Das Konzept der Regierung besteht wieder mal aus dem, was sie am besten kann: abwarten und nichts tun! Und die Grünen freuen sich, dass Ihr Weg zu Deindustrialisierung Deutschlands so schnell umgesetzt wird.

Der Kreuzzug der ‚Deutschen Umwelthilfe‘ (DUH) gegen unsere Schlüsselindustrie trägt erste Früchte. Doch diese Frucht erweist sich als saurer Apfel für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Kampagnen gegen deutsche Autobauer und die damit verbundene Verunsicherung der Bevölkerung hat zu massiven Umsatzeinbrüchen in der Branche geführt. Die Folgen, gerade für die Zulieferbetriebe, sind noch gar nicht abzusehen.“

Quelle: AfD Deutschland

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