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Sächsische Polizeigewerkschaft kritisiert politische Debatte über Chemnitz - Politik will ablenken

Archivmeldung vom 13.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Hagen Husgen
Hagen Husgen

Bild: GdP / Hagen Immel

Die sächsische Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat nach Gesprächen mit Augenzeugen der Ausschreitungen in Chemnitz die politische Debatte der letzten Wochen kritisiert. "Die Kollegen haben das Gefühl, dass die Politik von den Hauptursachen ablenken will", sagte Sachsens GdP-Chef Hagen Husgen der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Nach den Berichten der in den ersten Stunden und Tagen nach dem Tod des 35-jährigem Chemnitzers vor Ort tätigen Beamten stellte Husgen fest, dass es sich um einen Polizeieinsatz gehandelt habe, "wie er in ganz Deutschland und nicht nur in Sachsen täglich passieren kann". Die Polizisten hätten "vernünftig und engagiert" ihre Arbeit gemacht und die verschiedenen demonstrierenden Parteien getrennt.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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