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Psychologen-Berufsverband verlangt regelmäßiges Corona-Update

Archivmeldung vom 16.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
(Symbolbild)
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Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) appelliert an Gesundheitsbehörden und Politik, den Bundesbürgern die aktuelle Lage in der Corona-Pandemie regelmäßig und möglichst sachlich zu erklären.

"Aus psychologischer Sicht sind Reaktionen wie Wut, Trauer oder Angst in der Pandemie normale Reaktionen auf eine unnormale Situation", sagte BDP-Präsidentin Meltem Avci-Werning den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" mit Blick auf Proteste gegen Corona-Maßnahmen. Um Beschwerliches – wie Schutzmaßnahmen – umzusetzen, seien "regelmäßige und gut verständliche Sachinformationen nötig."

Diese schüfen Verständnis. Die Entscheidung des Robert-Koch-Instituts, seine regelmäßigen Öffentlichkeits-Briefings einzustellen, wollte die Psychologin nicht bewerten. "Ich weiß nur, dass es gerade in der jetzigen Phase der Lockerungen wichtig ist, durch turnusmäßige Informationen zum Stand der Dinge die Motivation der Menschen aufrecht zu erhalten", sagte Avci-Werning. Sachlichkeit könne Wut, Angst oder Aggressionen entgegenwirken.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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