Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik Ministerin Klöckner zu Begleitung von Sterbenden in Corona-Krise: "Es hätte mir das Herz zerrissen"

Ministerin Klöckner zu Begleitung von Sterbenden in Corona-Krise: "Es hätte mir das Herz zerrissen"

Archivmeldung vom 11.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Julia Klöckner (2017)
Julia Klöckner (2017)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) fühlt wegen der Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise vor allem mit Angehörigen von Sterbenden mit.

"Das ist eine harte Prüfung fürs Leben", sagte die stellvertretende CDU-Vorsitzende der Düsseldorfer "Rheinischen Post" auf die Frage, wie christlich es sei, wegen der Ansteckungsgefahr Familienmitglieder nicht in Kliniken zum persönlichen Abschiednehmen kommen zu lassen. Christlich zu handeln, bedeute Nächstenliebe zu leben, dazu gehöre auch der Schutz der anderen, betonte Klöckner.

In den vergangenen Wochen seien Familienmitglieder mit sterbenden Angehörigen per Video verbunden worden oder sie hätten durch eine Glaswand gewunken oder in voller Schutzmontur am Bett gestanden. "Mein eigener Vater verstarb vor zwei Jahren, im Mai. Die Vorstellung, nicht da sein, ihn nicht besuchen zu können, hätte mir und uns in der Familie das Herz zerrissen", sagte Klöckner.

Quelle: Rheinische Post (ots)


Videos
Inelia Benz: Die Lemurianische Verbindung
Inelia Benz: Die Lemurianische Verbindung
Inelia Benz: "Macht über Andere ist so...VON GESTERN"
Inelia Benz: "Macht über Andere ist so...VON GESTERN"
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte otitis in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige