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Giffey dringt auf Studien zu Corona-Übertragungswegen von Kindern

Archivmeldung vom 28.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Franziska Giffey (2016), Archivbild
Franziska Giffey (2016), Archivbild

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) fordert eine verstärkte Untersuchung darüber, welche Rolle Kinder bei der Übertragung des neuartigen Coronavirus spielen. Diese seien begleitend zu den möglichen Öffnungen von Grundschulen von Kitas und Grundschulen in Deutschland wichtig, sagte Giffey der "Welt".

Man brauche "belastbare und gesicherte" Erkenntnisse dazu, wie Kinder das Virus übertragen und wie stark sie selbst gefährdet seien. "Im Moment wissen wir nicht genug darüber. Dieser Unsicherheit müssen wir begegnen", so Giffey. Auf die kleineren Studien aus anderen Ländern könne man sich nicht stützen. "Wir müssen herausfinden, inwiefern Kinder sich und andere wirklich gefährden."

Das sei entscheidend für die Frage, in welchen Schritten Kitas und Schulen wieder öffnen könnten und wie das im Einzelnen organisiert werden könne, so die Bundesfamilienministerin weiter. Es gelte, das Risiko der Ausbreitung des Virus weiterhin so klein wie möglich zu halten. "Andererseits müssen wir auch die sozialen Folgen einer längeren Isolation und die Gefahren für das Kindeswohl in die Überlegungen zum weiteren Vorgehen einbeziehen", sagte Giffey.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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