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Röttgen: Grundrente notfalls verschieben

Archivmeldung vom 04.11.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.11.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Norbert Röttgen (2019)
Norbert Röttgen (2019)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der CDU-Politiker Norbert Röttgen hat die Große Koalition dazu aufgefordert, die Grundrente angesichts ihres aktuell festgefahrenen Konflikts notfalls zu verschieben. "Grundsätzliche Fragen können dauern", sagte Röttgen in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen".

Wenn man feststelle, an einer Stelle gehe es nicht weiter, müsse man eben andere Themen vorziehen: "Dann sollte man fragen: Gibt es nicht eigentlich noch etwas anderes. Gibt es noch etwas Wichtigeres?", so Röttgen. Weiter sagte der CDU-Politiker, an der Frage der Grundrente solle die Koalition nicht scheitern: "Ich fände es total falsch, diese Frage zu einer existenzielle Frage zu erklären. Diese ist sicher nicht existenziell. Und man sollte sie auch nicht für die Regierung existenziell erklären", sagte Röttgen. Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) äußerte sich mit Blick auf eine Einigung der GroKo zur Grundrente hingegen optimistisch: "Die schwersten Geburten bringen die schönsten Kinder", sagte Hans in der "Bild"-Sendung. "Ich bin optimistisch, dass es zu einer Lösung kommt."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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