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Kubicki weist Leutheusser-Schnarrenbergers Kritik zurück

Archivmeldung vom 06.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Wolfgang Kubicki Bild: Liberale, on Flickr CC BY-SA 2.0
Wolfgang Kubicki Bild: Liberale, on Flickr CC BY-SA 2.0

FDP-Vize Wolfgang Kubicki (FDP) hat Leutheusser-Schnarrenbergers Kritik zurückgewiesen. Die Äußerung von Leutheusser-Schnarrenberger mache ihn traurig, sagte Wolfgang Kubicki der "Bild". "Es zeigt aber auch, wie weit weg die `Ehemaligen` von der aktiven Politik der heutigen FDP sind", so der FDP-Politiker. "Jede demokratische Partei muss ein Bollwerk gegen die AFD sein, wollen wir verhindern, dass sich Hass und Menschenverachtung in die Gesellschaft hineinfressen und das Gift der Ausgrenzung das menschliche Zusammenleben erschwert."

Leutheusser-Schnarrenberger hatte in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung" geschrieben: "Eine pure Abgrenzungsrhetorik alleine reicht nicht." Einen Weg der FDP als "rechtes Bollwerk" für unzufriedene Wähler der früheren Volksparteien kurz vor der AfD könne es nicht geben. "Dazu müsste die FDP ihre Vorstellungen beerdigen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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