Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik Stromnetzausbau: CSU attackiert Umweltschützer

Stromnetzausbau: CSU attackiert Umweltschützer

Archivmeldung vom 17.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Die CSU hat Umwelt- und Naturschutzverbänden in ungewohnt scharfer Form eine Blockadehaltung beim Bau von Stromautobahnen vorgeworfen: "Viele von ihnen haben anscheinend noch immer nicht kapiert, dass der Strom, bevor er aus der Steckdose kommt, erst einmal hinein kommen muss", sagte Ernst Hinsken (CSU), Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses, dem "Handelsblatt".

Das Misstrauen von Umwelt- und Naturschutzverbänden gegenüber dem Bemühen der Bundesregierung, Strom aus erneuerbaren Energie durch schnellstmögliche Planungsverfahren über Land zu transportieren, sei ihm völlig unverständlich Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hatte zuvor ein Zehn-Punkte-Programm zur Energiewende vorgestellt. Beim Stromnetzausbau plädiert Greenpeace dafür, nur die Leitungen zu bauen, die wirklich nötig sind. Hinsken rief die Umweltschützer auf, konstruktiv mitzuarbeiten, Netze und Speicher zu schaffen, um den Strom so schnell wie möglich zu den Verbrauchern transportieren zu können. "Dass dabei auch auf die Bezahlbarkeit von Strom geachtet werden muss, ist mehr als selbstverständlich", sagte Hinsken.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Zeitgenössische Darstellung des Demonstrationsversuchs zur Milzbrandimpfung, den Pasteur in Pouilly-le-Fort unternahm
Die Realität der Viren
Inelia Benz Okt. 2019
Inelia Benz: Updates über den "Split" im menschlichen Kollektiv
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte ferne in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen