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Merkel: Kampf gegen Rassismus und Hass im Vordergrund

Archivmeldung vom 06.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Vernunft oder Recht: Angela Merkel wird für viele Deutsche unbeliebt und für Einwanderer beliebt bleiben (Symbolbild)
Vernunft oder Recht: Angela Merkel wird für viele Deutsche unbeliebt und für Einwanderer beliebt bleiben (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will noch keinen genauen Zeitpunkt für ihren geplanten Chemnitz-Besuch nennen. "Die Oberbürgermeisterin hat mich für Oktober eingeladen und wir werden dann zeitnah informieren", sagte Merkel im "Sommerinterview" des Senders RTL. Auf die Frage, welche Botschaft sie an die Menschen in Chemnitz habe, sagte die Bundeskanzlerin: "Die überwiegende Zahl der Menschen in Chemnitz wollen in einer Stadt leben, die erfolgreich ist."

Sie wollten über ihre Probleme diskutieren. Ausdrücklich lobte sie in diesem Zusammenhang den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU): "Das macht übrigens der sächsische Ministerpräsident, wie ich finde, hervorragend, indem er durchs Land fährt, in dem er die Menschen fragt, was stört Euch, was muss gelöst werden und dann gemeinsam auch versucht, Lösungen zu finden." Chemnitz sei eine sehr erfolgreiche Stadt mit einer fantastischen Technischen Hochschule und einer großen Tradition mit Maschinenbau.

"Das alles gerät jetzt ein bisschen in den Hintergrund, und deshalb muss ganz klar gesagt werden, dass allen Kräften der Rücken gestärkt wird, die sich gegen Rassismus, gegen Hass wenden. Das sollte die Botschaft von Chemnitz sein." Zur Rolle der AfD sagte Merkel, dass diese die Stimmung zum Teil mit aufheize. Das müsse man ganz einfach sagen. "Es gibt auch Äußerungen, die ich extrem kritisch bewerte, wie jüngst jetzt wieder, wo gesagt wird, man muss eine stille Revolution machen, bei der dann gleich auch noch Journalisten, die nicht so berichten, wie man das gerne möchten, verschwinden sollen", so die Kanzlerin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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