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Von der Leyen lässt Kooperationen mit der Privatwirtschaft prüfen

Archivmeldung vom 21.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Ursula von der Leyen mit Bundeswehrsoldaten (2014)
Ursula von der Leyen mit Bundeswehrsoldaten (2014)

Foto: Dirk Vorderstraße
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen lässt nach den großen Rüstungsprojekten auch die Gemeinschaftsunternehmen der Bundeswehr mit privaten Dienstleistern von externen Experten untersuchen. Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder habe eine entsprechende Untersuchung angeordnet, berichtet das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Ministeriumskreise.

Bis Ende Mai sollen neue, tragfähige Strategien für die betroffenen Gesellschaften erarbeitet werden. Von der Leyen hat angekündigt, mit Missständen in ihrem Ministerium konsequent aufzuräumen. Zuletzt war die CDU-Politikerin wegen ihres Umgangs mit den Präzisionsproblemen des Sturmgewehres G36 aber selbst in die Kritik geraten und muss am Mittwoch vor dem Bundestag Auskunft geben.

"Wir werden am Mittwoch sehen, wie weit wir bei der Aufklärung mit normalen parlamentarischen Mitteln kommen", sagte der Grünen-Verteidigungspolitiker Tobias Lindner dem "Handelsblatt". "Schafft die Ministerin keine Transparenz, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Untersuchungsausschuss."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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