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Ringen um Nachrüstung: Neues Diesel-Spitzentreffen am Donnerstag

Archivmeldung vom 01.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Aufkleber Dieselherz. Bild: "obs/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag/AfD-Fraktion im Landtag BRB"
Aufkleber Dieselherz. Bild: "obs/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag/AfD-Fraktion im Landtag BRB"

Bundesregierung und Autohersteller nehmen bereits am Donnerstag einen neuen Anlauf zur Lösung des Diesel-Problems. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und die Chefs der großen deutschen Autohersteller wollen dann im Berliner Verkehrsministerium über ein Konzept für die Nachrüstung alter Diesel-Fahrzeuge beraten, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Regierungskreise. Die seien Teil des neuen Maßnahmenpakets der Koalition, um Dieselfahrverbote zu verhindern.

Doch die Konzerne weigerten sich bislang, die vollen Kosten zu übernehmen, berichtet die Zeitung weiter. Bei dem Treffen solle es um eine Finanzierungslösung gehen, hieß es in Regierungskreisen. Umweltverbände und Kommunen halten Hardware-Nachrüstungen für die effektivste Möglichkeit, um den Schadstoff-Ausstoß in Städten wirksam zu senken. In 65 deutschen Städten werden Grenzwerte überschritten, Dieselabgase aus dem Straßenverkehr sind ein Hauptverursacher.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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